Details für Kursnummer: 261TKP
Online Traumasensibilität in der körpertherapeutischen Praxis
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| Kursnummer | Kursnummer: 261TKP | ||||||||||||||||||||
| Titel | Online Traumasensibilität in der körpertherapeutischen Praxis | ||||||||||||||||||||
| Veranstaltungsort | Online das mediABC | ||||||||||||||||||||
| Zeitraum | 09.11.2026 - 11.11.2026 | ||||||||||||||||||||
| Kurstermine |
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| Dauer | Dauer: 3 Abende | ||||||||||||||||||||
| Details zur Dauer | |||||||||||||||||||||
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| Dozent | Dozent: Fascia Science & Education Academy | ||||||||||||||||||||
| Beschreibung | Kursgebühr Early Bird: 140 EUR Kursgebühr Student mit Nachweis: 90 EUR (Early Bird: 70 EUR) Tauche ein in die Welt der Traumasensibilität und entdecke, wie du in deiner körpertherapeutischen Arbeit noch einfühlsamer und wirkungsvoller unterstützend sein kannst. Dieses online Event bietet dir praxisnahe Impulse und wertvolle Tipps, um traumatische Erfahrungen bei deinen Klient:innen besser zu erkennen und sensibel darauf einzugehen. Perfekt für alle, die ihre Methoden vertiefen und ihr Verständnis erweitern möchten! Klicken Sie hier, um direkt zur Anmeldung zu gelangen. Kursziel: Ziel des Symposiums ist es, Therapeuten in einer klaren, zugleich demütigen Orientierung zu unterstützen: mit guter fachlicher Basis, wacher Selbstwahrnehmung und der Bereitschaft, Ungewissheit auszuhalten, wenn Prozesse nicht vollständig erklärbar sind. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Kompetenzen, die es ermöglichen, emotionale Reaktionen frühzeitig wahrzunehmen, Behandlungen achtsam zu rahmen und professionelle Grenzen klar zu erkennen und zu wahren. Ein zentrales Anliegen ist dabei die Vermeidung unbeabsichtigter Re-Traumatisierungen sowie die reflektierte Entscheidung, wann eine Weiterverweisung an psychotherapeutisch qualifizierte Fachpersonen angezeigt ist. Darüber hinaus wird diskutiert, wie eine respektvolle und fachlich angemessene Kommunikation mit parallel behandelnden ärztlichen, psychologischen oder psychotherapeutischen Kolleginnen und Kollegen gestaltet werden kann, um Klienten im Rahmen einer interdisziplinären Zusammenarbeit bestmöglich zu unterstützen. Die Beiträge richten sich ausdrücklich an nicht-psychotherapeutische Therapeuten und legen großen Wert auf eine klare und respektvolle Abgrenzung zur Psychotherapie. Thematisiert werden konkrete Handlungsmöglichkeiten für den Behandlungsalltag, darunter eine sichere therapeutische Rahmung, angemessene Kommunikation, der professionelle Umgang mit emotionalen Reaktionen, möglichen Traumareaktivierungen und körpergedächtnisbezogenen Reaktionen (z. B. plötzliche Übererregung, Erstarrung, Dissoziation, Tränen, Zittern oder diffuse Körperempfindungen) sowie das Erkennen eigener Kompetenzgrenzen. Ebenso werden Möglichkeiten und Grenzen der interprofessionellen Zusammenarbeit beleuchtet, einschließlich einer möglichst konstruktiven Kommunikation mit behandelnden Ärzten, psychologischen Psychotherapeuten und Psychiatern. Auf diese Weise unterstützt das Symposium Therapeuten dabei, Klienten achtsam zu begleiten, Ressourcen zu stärken und interdisziplinäre Zusammenarbeit verantwortungsvoll zu gestalten. Lehrplan: Drei Abende voller Inspiration, Orientierung und fachlichem Austausch vom 09.11 - 11.11.26! Montag, 9. Nov.: 17:30 - 18:30 Dr. Lea Overmann & Prof. Robert Schleip: Psychoemotionale Faktoren in der Therapie - Bedeutung, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven 18:45 - 19:45 Prof. Dr. Julia Gebrande: Verantwortung übernehmen, Grenzen wahren, Retraumatisierung verhindern - Schutz und Traumasensibilität in der körpertherapeutischen Praxis 20:00 - 21:00 Ruth Duncan: Beyond Trauma Release: Safety, Scope and Clinical Reasoning in Trauma Sensitive Bodywork Dienstag, 10.Nov.: 17:30 - 18:30 Prof. Martin Sack: Traumatherapeutische Behandlung Dissoziierter Körpersymptome 18:45 - 19:45 Dr. Herbert Grassmann: Sicherheit beginnt im Körper - das sensorische System als Schlüssel zur Nervensystemregulation 20:00 - 21:00 Dr. Dr. Andreas Brandl & Prof. Dr. Robert Schleip: Trauma mit den Händen behandeln - Chance oder Anmaßung? Mittwoch, 11. Nov. 17:30 - 18:30 Torsten Liem: Grundlagen in der Behandlung von PTSB mittels psychosomatischer Osteopathie 18:45 - 19:45 Prof. Dr. Tanja Scheller: Was wissen wir wirklich? Evidenz, Erfahrungswissen und offene Fragen in der traumasensiblen Körperarbeit 20:00 - 21:00 Offene Abschlussdiskussion: Vom guten Willen zur fachlichen Verantwortung - Grenzen, Leitlinien und Kooperation in traumasensibler Körpertherapie Hinweis: - der Kurs ist ein Online Live-Veranstaltung. - Diesen Kurs führen wir zusammen mit unserem Kooperationspartner durch. Klicken Sie hier für weitere Informationen und Anmeldung |
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| Zielgruppe | Zielgruppe: Physiotherapeuten, Osteopathen, Ergotherapeuten, Heilpraktiker und andere körpertherapeutisch Tätige. | ||||||||||||||||||||
| Kursziel | Kursziel: | ||||||||||||||||||||
| Stundenanzahl | Stundenanzahl: 14 | ||||||||||||||||||||
| Fortbildungspunkte |
Fortbildungspunkte:
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